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Die
österreichische Unterinntalbahn
(Streckenteil
Wörgl - Innsbruck)
Die Unterinntalbahn von Kufstein nach
Innsbruck, in die in Wörgl, dem bedeutendsten Eisenbahnknoten Westösterreichs,
die Giselabahn, auch Brixentalbahn genannt, einmündet, und die sich zunächst
in Baumkirchen in die Güterzug-Südumfahrung Innsbruck und dann in Innsbruck
Hbf in die Brennerbahn und die Arlbergbahn, von der dann in Innsbruck Westbf die
Karwendelbahn, auch Mittenwaldbahn genannt, abzweigt, ist eine der wichtigsten
und meistbefahrenen Eisenbahnstrecken Europas. Sie hat sowohl den
Ost-West-Verkehr (Wien- Linz -Salzburg -Wörgl -Innsbruck -Bludenz -Feldkirch -Zürich/Lindau)
als auch den Nord-Süd-Verkehr (München- Brenner- Rom) zu bewältigen. In den Fahrplan wurden die Reisezüge
(Ex, EC, EN, ICE, IC, D, SD, E, R) gemäß der Fahrplanperiode 2001/2002 (von
10.6.2001 bis 14.12.2002) aufgenommen. Fast alle Sonderzüge wurden, ebenso wie
die meisten Güterzüge, insbesondere die Bedarfsgüterzüge, weggelassen, weil
die Simulation dann unspielbar wäre. Da es sich um eine Weiterentwicklung
einer frei und ohne Copyright in der Train-Dispatcher-2-Streckenauswahl zu
findenden Strecke handelt, die hinsichtlich der Bahnanlagen richtiggestellt und
ergänzt und in eine TD-3-Strecke umgewandelt wurde, konnten die vorgegebenen
Güterzüge bisher nicht vollständig dem tatsächlichen Güterzugfahrplan
2001/2002 angepaßt werden. Die Korrektur der Reisezüge erfolgte
bis ca 16.00 Uhr der Simulationszeit. Die Bahnhöfe Wörgl (siehe dazu die
TD-3-Simulation Woergl2001, wo der gesamte Bahnhof mit allen Zugfahrten
originalgetreu nachgestellt wird), Hall i. T., Innsbruck Hbf und Innsbruck
Westbf sind sehr verkleinert und vereinfacht dargestellt und bloß mit den zur
Betriebsabwicklung unbedingt erforderlichen Gleisen ausgestattet. Zwischen
Wörgl Hbf und Wörgl-Kundl wurden aus Vereinfachungsgründen die Terminals
Wörgl Nord und Süd sowie die Überleitstelle Wörgl-Liesfeld und die
Zwischensignale in Wörgl-Gießen nicht in die Simulation aufgenommen. Der Bahnhof Innsbruck Frachtenbf fehlt aus
Vereinfachungsgründen. Umfangreiche Tests haben aber ergeben,
daß die Ausstattung der Bahnhöfe - so nicht außergewöhnliche
Betriebszustände auftreten - ausreicht. Die Gleise B1, B2, B3 und B4 führen
in der Anschluß- und Überleitstelle Gärberbach (an der Brennerbahn) wieder
zusammen. Von dort aus geht es zweigleisig Richtung Süden. Die Simulations-Bedienoberfläche des
Streckenstellwerks wurde an einen 17"-Monitor bei einer Auflösung von
1024x768 Pixel angepaßt. Dank sei an Herrn Christian Plavec
für seine vorbereitenden Arbeiten ausgedrückt. Während der Simulation ist darauf zu
achten, daß die anhaltenden Reisezüge (Ex, EC, EN, ICE, IC, D, SD, E, R) auf
Gleise mit Bahnsteigen einfahren (insbesondere in Wörgl, Kundl, Brixlegg, Hall
und Innsbruck Westbf). Vierstellige Ziffern hinter den
Zugnummern ausgehender Züge zeigen die Abfahrtszeit an; ein Buchstabe hinter
der Zugnummer den End- bzw Wendebahnhof. Einige Regionalzüge wenden in Wörgl,
Jenbach und Innsbruck Hbf. Manche Sonderschnellzüge (SD) wenden in Wörgl und
befahren jeweis eine andere Strecke, als von der sie gekommen sind; auf das
Umreihen der Lokomotiven wurde - im Gegensatz zur Simulation Woergl2001 -
verzichtet. Alle dargestellten Bahnhöfe und
Haltestellen haben Bahnsteigunterführungen. Anhaltende Reisezüge haben
Bahnsteiggleise zu befahren (insbesondere in Wörgl, Kundl, Brixlegg, Jenbach,
Hall und Innsbruck Westbf). Die Simulations-Bedienoberfläche des Streckenstellwerks wurde an einen 17"-Monitor bei einer Auflösung von 1024x768 Pixel angepaßt. Auf die Seiten http://www.softrail.com/ und http://www.oebb.at/ wird hingewiesen.
Train Dispatcher Files(Hinweis: Bitte laden Sie das
folgende .ZIP file herunter und entpacken es, z.B. mit WinZip)
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