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Die Arlbergbahn(Innsbruck - Ötztal - Landeck - Bludenz - Feldkirch)Als Teilstrecke der österreichischen Westbahn von Wien nach Lindau stellt die weltberühmte Arlbergbahn (neben der Karwendel-, der Brenner- und der Semmeringbahn) wohl die Spitze österreichischer Ingenieurskunst dar. Es ist - vor allem in ihrem Kernstück von Landeck nach Bludenz - eine an Kunstbauten sehr reiche, große Steigungen (bis 27 Promille) aufweisende und kurvenreiche Strecke, die den Naturgewalten - vor allem im Winter - in sehr großem Ausmaß ausgesetzt ist. Ihrer Wichtigkeit gemäß wurde sie in den letzten Jahren selektiv zweigleisig ausgebaut; nur der nun ca 10,6 km lange Arlbergtunnel zwischen St. Anton und Langen war bereits seit seiner Eröffnung 1885 zweigleisig. Eine der schönsten Kunstbauten ist wohl die Trisannabrücke, die zwischen Pians und Strengen (beim Schloß Wiesberg und der inzwischen aufgelassenen gleichnamigen Haltestelle) das Tal in fast 100 m Höhe überquert. Es handelt sich um eine Oberflur-Bogenbrücke auf steinernen Fundamenten. Unter ihr mündet der Fluß Trisanna in die Rosanna; beide zusammen fließen dann als „Sanna“ bei Landeck in den Inn. Dem Fahrplan liegt das österreichische Kursbuch 2001/2002 zugrunde. Auf der Kernstrecke zwischen Landeck und Bludenz verkehren seit einigen Jahren aus Frequenzgründen keine Regionalzüge mehr; die Haltestellen und die meisten kleineren Bahnhöfe werden daher im Regelfalle nicht mehr durch Züge, sondern nur noch durch Busse bedient. Da es sich um eine Weiterentwicklung einer frei und ohne Copyright in der Train-Dispatcher-2-Streckenauswahl zu findenden Strecke handelt, die hinsichtlich der Bahnanlagen richtiggestellt und ergänzt und in eine TD-3-Strecke umgewandelt wurde, erfolgte die Anpassung bzw Korrektur des Reise- und (weitgehend auch des) Güterzugfahrplans nur bis ca 16.00 Uhr. Die Simulations-Bedienoberfläche des Streckenstellwerks wurde an einen 17"-Monitor bei einer Auflösung von 1024x768 Pixel angepaßt. Dank sei an Herrn Christian Plavec für seine vorbereitenden Arbeiten ausgedrückt. Während der Simulation ist darauf zu achten, daß die anhaltenden Reisezüge (Ex, EC, EN, ICE, IC, D, SD, E, R) auf Gleise mit Bahnsteigen einfahren (insbesondere in Imst, Landeck, Langen und Bludenz), und in allen Bahnhöfen außer Ötztal, St. Anton und Bludenz mangels Bahnsteigunterführungen aus Gründen der Sicherung der Reisenden keine Züge zwischen Aufnahmegebäude und dem haltenden Reisezug durchfahren dürfen. Die Aufnahmegebäude befinden sich auf jener Seite, auf welcher der Bahnhofsname angeschrieben ist. Vierstellige Ziffern hinter den Zugnummern ausgehender Züge zeigen die Abfahrtszeit vom Zugausgangsbahnhof an; ein Buchstabe hinter der Zugnummer den End- bzw Wendebahnhof. Einige Regionalzüge wenden in Ötztal, Imst-Pitztal und Bludenz. In Bludenz fahren die Regionalzüge der Montafonerbahn auf Gl 6a oder (selten) auf Gl 4a bis zum Schutzsignal ein und wenden dort. Die Wende-Regionalzüge aus Feldkirch befahren ebenfalls Gleis 4, nur auf der anderen Seite, also Gl 4b, bis zum Schutzsignal. Mitunter kommt es vor, daß Zügen in St. Anton oder in Langen ein Nachschiebetriebfahrzeug abgekuppelt wird. Dieses fährt in der Regel in entgegengesetzter Richtung nach Landeck oder Bludenz zurück. Die Bahnhöfe Ötztal, Landeck, Pians, St. Anton, Langen und Bludenz sind etwas vereinfacht dargestellt und enthalten nur die für den Simulationsbetrieb erforderlichen Gleise/Weichen/Signale. Auf Nebengleise wurde allgemein verzichtet. Um 12.15 Uhr erscheint bei Einfahrt O1 ein Regionalzug am Gegengleis, weil fast gleichzeitig ein Schnellzug am Regelgleis kommt; das Blocksignal „Z1Siz“ ist rechtzeitig auf „Halt“ zu stellen (Selbststellbetrieb abschalten), damit der Zug erscheinen kann. Diese Konstellation ist fahrplanmäßig angeordnet. Auf die Seiten http://www.softrail.com/ und http://www.oebb.at/ wird hingewiesen.
Train Dispatcher Files(Hinweis: Bitte laden Sie das
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